30.01.2015 | berchtoldkrass im Einsatz in Herten und Gelsenkirchen

 

 

Das Gutachterverfahren zur Zukunft der 2007 stillgelegten Zeche Westerholt auf der Grenze zwischen Herten und Gelsenkirchen wurde am 27. Februar mit einer viertägigen Planungswerkstatt vor Ort gestartet. Das Team berchtoldkrass space&options / RMP Landschaftsarchitekten / Dr. Busse real estate consulting wurde gemeinsam mit den vier konkurierenden Teams mit Ortsbegehung, Kolloquium und Vorträgen der Fachgutachter intensiv auf die Aufgabe vorbereitet, um dann auf dem Gelände der Nachbar-Zeche Schlägel und Eisen in die konkrete Entwurfs- und Planungsarbeit einzusteigen.

 

 

In den verbleibenden zweieinhalb Tagen sollten erste Konzepte zum Umgang mit der Zeche, zu einer räumlichen Leitidee und zu Nachnutzungs- und Umsetzungsstrategien entwickelt werden, die am Freitagabend in der Aula der Martin-Luther-Schule in Herten der Jury, dem Fachpublikum und der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Am ersten Nachmittag war die Öffentlichkeit sogar eingeladen, den Planungsteams in ihren Arbeitsräumen über die Schulter zu schauen und eigene Ideen einzubringen und zu diskutieren.

 

Umfangreiches Bildmaterial und weitere Informationen zum von der RAG und den Städten Gelsenkirchen und Herten beauftragten Gutachterverfahren finden sich auf www.neue-zeche-westerholt.de.

 

 

MB 02.02.15 14:22:17